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Eier kochen: weich, wachsweich oder hart – so gelingt das perfekte Ei

Eier kochen: weich, wachsweich oder hart gekocht – Das perfekt gekochte Frühstücksei - so geht's!

Wie oft ist mir schon ein zu hart gekochtes Ei mit grünlichem Rand passiert, obwohl ich eigentlich nur ein weiches Frühstücksei wollte? Ehrlich gesagt öfter als ich zugeben möchte.

Besonders knifflig wird es bei mir immer, wenn viele am Frühstückstisch sitzen und jeder ein anderes Ei möchte: der eine weich, die andere wachsweich, das nächste Kind unbedingt hart. Alle Eier dann perfekt hinzubekommen, ist gar nicht so leicht. Das gekochte Hühnerei ist der Klassiker auf dem Frühstückstisch, und trotzdem gelingt es nicht immer auf den Punkt. Schon wenige Sekunden länger im kochenden Wasser machen den Unterschied. Deswegen habe ich für dich getestet, wie es wirklich zuverlässig klappt, denn neben der Zeit entscheiden auch Temperatur (aus dem Kühlschrank oder zimmerwarm), Größe, Frische und Dicke der Schale, ob das Ei gelingt. Dabei ist es egal, ob die Schale braun oder weiß ist. 

Wie viele Minuten braucht das perfekte Frühstücksei?

Das perfekte gekochte Ei gelingt unterschiedlich gut, obwohl Du alles gleich gemacht hast? Das kann daran liegen, dass Du mal zimmerwarme Eier und mal welche aus dem Kühlschrank verwendet hast. Für ein perfektes Frühstücksei ist es wichtig zu wissen, dass zimmerwarme Eier eine andere Kochzeit haben als Eier, die aus dem Kühlschrank kommen. Zimmerwarme Eier brauchen eine halbe Minute weniger Kochzeit.

Außerdem ergibt sich für jede Abweichung von der Größenklasse der Eier eine halbe Minute mehr oder weniger Kochzeit. Es macht also einen großen Unterschied, ob Du ein zimmerwarmes Ei der Größe M oder ein kaltes Ei der Größe L kochst.

Die Art des Kochens ist auch  wichtig: Du kannst die Eier in kochendes Wasser geben oder in kaltem Wasser aufsetzen. Wenn Du die Eier in kaltem Wasser aufsetzt, solltest Du auf aufsteigende Bläschen warten und erst dann die Kochzeit stoppen. Für ein perfekt gekochtes Ei hängt die Kochdauer also von verschiedenen Faktoren ab, die ich dir hier erkläre:

Kochzeit hängt von der Eier-Größe ab

Wie lange ein Ei kochen muss, hängt von der Größe und damit vom Gewicht der Eier ab.

Größe Bezeichnung Gewicht
S kleines Ei unter 35 g
M mittleres Ei 35 g bis 63 g
L großes Ei 63 g bis 73 g
XL sehr großes Ei 73 g und mehr

Wie lange müssen Eier kochen?

Man unterscheidet bei gekochten Eiern zwischen weich gekochtem, wachsweichem Ei und hart gekochtem Ei. Die unterschiedlichen Härtegrade richten sich danach, wie stark das Eiweiß und das Eigelb gerinnen und welche Konsistenz sie haben. Je nachdem, ob Du ein wachsweiches, ein weiches oder ein hartgekochtes Ei kochen möchtest, hängen die Kochdauer und der Kochgrad davon ab, wie groß und wie kalt das Ei ist.

Größe Weich Wachsweich Hart
S 3,5 Min. 6,5 Min. 9,5 Min.
M 4 Min. 7 Min. 10 Min.
L 4,5 Min. 7,5 Min. 10,5 Min.
XL 5 Min. 8 Min. 11 Min.

Alle Angaben beziehen sich auf Eier direkt aus dem Kühlschrank. 

Ich habe den Test mit je drei Eiern der Größe S, M und L aus dem Kühlschrank gemacht:

  • Eier kochen Größe S

  1. 3,5 Minuten Ei = Das Ei ist weich; Eiweiß ist flüssig, Eigelb ist flüssig
  2. 6,5 Minuten Ei = Das Ei ist wachsweich; Eiweiß ist fest, Eigelb am Rand fest und im Kern flüssig
  3. 9,5 Minuten Ei = Das Ei ist hart; Eiweiß und Eigelb sind hart und schnittfest

  • Eier kochen Größe M

  1. 4 Minuten Ei = Das Ei ist weich; Eiweiß ist flüssig, Eigelb ist flüssig
  2. 7 Minuten Ei = Das Ei ist wachsweich; Eiweiß ist fest, Eigelb am Rand fest und im Kern flüssig
  3. 10 Minuten Ei = Das Ei ist hart; Eiweiß und Eigelb sind hart und schnittfest

  • Eier kochen Größe L

  1. 4,5 Minuten Ei = Das Ei ist weich; Eiweiß ist flüssig, Eigelb ist flüssig
  2. 7,5 Minuten Ei = Das Ei ist wachsweich; Eiweiß ist fest, Eigelb am Rand fest und im Kern flüssig
  3. 10,5 Minuten = Das Ei ist hart; Eiweiß und Eigelb sind hart und schnittfest

Eier kochen ohne Platzen

Das Anpieksen der Eier am Schalenboden hat keinen Einfluss auf den Garprozess, sondern soll ein mögliches Aufplatzen der Eier verhindern. Dafür die Eier am Schalenboden (die runderen Seiten) anstechen. Dort sitzt die Luftblase, die sich beim Kochen ausdehnt. Wenn die Luft nicht entweichen kann, besteht die Möglichkeit, dass das Ei platzt.

Eier platzen auch durch zu große Temperaturunterschiede von Ei zu kochendem Wasser. Die dadurch entstehenden Spannungen können durch einen Pieks in die Schale aufgebrochen werden.

Sollte ein Ei doch einmal aufgeplatzt sein und einen Riss haben, dann kannst Du etwas Salz oder Essig in das Kochwasser geben. Dadurch gerinnt das Eiweiß und tritt nicht mehr aus der Schale aus.

Kurz erklärt: Am stumpfen Ende jedes Eis sitzt zwischen Schale und Eiweiß eine kleine Luftblase, die Luftkammer. Sie entsteht, weil sich das Ei nach dem Legen abkühlt und dabei etwas Luft durch die poröse Schale eingezogen wird. Beim Kochen dehnt sich diese Luft durch die Hitze aus, und genau dieser Druck lässt die Schale manchmal platzen. Das Anpieksen am stumpfen Ende gibt der Luft einen Weg zum Entweichen, bevor sie die Schale sprengt.

Weiße oder braune Eier: Macht die Schalenfarbe einen Unterschied?

Die Farbe der Schale hängt allein von der Hühnerrasse ab, nicht von der Fütterung oder Haltungsform. Ich persönlich habe immer den Eindruck, dass mir braune Eier besser schmecken, aber das  kann nicht sein, denn auf Geschmack, Nährwert oder Kochzeit hat die Farbe keinen Einfluss.  Ein braunes und ein weißes Ei  derselben Größe kochen exakt gleich schnell. 

Einen kleinen Unterschied gibt es trotzdem: Braun und grünliche Eier Schalen enthalten mehr Kalzium und sind dadurch meist etwas fester als weiße Schalen. Deshalb sind weiße Schalen im Vergleich etwas empfindlicher und platzen beim Kochen eher mal. Das liegt aber an der Schalendicke und nicht an der Farbe.


Eier kochen- Übersicht der Kochzeiten weich, wachsweich und hart von Eier der Größe S, M und L

Muss man Eier nach dem Kochen abschrecken?

Nein, man muss Eier nich abschrecken, aber man kann. Und das hat einen guten Grund. Abschrecken von Eiern bedeutet, dass sie direkt nach dem Kochen unter fließend kaltes Wasser gehalten oder in eine Schüssel mit kaltem Wasser gelegt werden. Das Abschrecken von gekochten Eiern empfiehlt sich bei weich oder wachsweich gekochten Eiern. Durch das kalte Wasser wird der Garprozess gestoppt und sie behalten die gewünschte Garstufe. Hart gekochte Eier müssen nicht abgeschreckt werden.

Warum wird das Eigelb grün?

Das ist genau das Missgeschick von dem ich oben schon geschrieben habe: Ein grünlich-grauer Rand um das Eigelb entsteht, wenn ein Ei zu lange kocht, meist ab etwa 10 Minuten. Dahinter steckt eine ganz harmlose chemische Reaktion zwischen Eisen im Eigelb und Schwefel im Eiweiß, die sich zu Eisensulfid verbindet. Das Ei ist dadurch nicht verdorben und lässt sich bedenkenlos essen, es sieht nur nicht mehr ganz so appetitlich aus. Am besten vermeidest du den Rand, indem du dich an die Kochzeiten aus der Tabelle oben hältst und die Eier danach direkt abschreckst – beides stoppt die Reaktion, bevor sie richtig in Gang kommt.

Wie schäle ich Eier leicht?

Du kennst das sicher auch, wenn beim Schälen der Eier ganze Stücke Eiweiß an der Schale kleben bleiben. Diese Tricks helfen mir zuverlässig:

  • Nicht ganz frische Eier verwenden, denn Eier, die schon ein paar Tage alt sind, lassen sich deutlich leichter schälen als ganz frische. Direkt unter der Schale liegt außerdem eine dünne Haut, die Eihaut. Sie ist es, die sich bei ganz frischen Eiern manchmal hartnäckig an das Eiweiß klammert. Bei älteren Eiern hat sich Luftkammer schon vergrößert und die Haut löst sich leichter.
  • Abschrecken nach dem Kochen mit kaltem Wasser habe ich dir schon oben empfohlen, um die Garzeit zu stoppen. Das kalte Wasser hilft gleichzeitig beim Schälen, denn durch den Temperaturschock zieht sich die Eihaut zusammen und löst sich so leichter von der Schale.
  • Du kannst das Ei nach dem Abschrecken auf der Arbeitsfläche oder deinem Frühstücksbrett sanft rollen, bis die Schale überall fein gesprungen ist. Am einfachsten beginnst du dann mit Schälen am stumpfen Ende, denn dort sitzt die Luftblase und hier geht sie am leichtesten los.
  • Ein weitere Tipp ist, die Eier unter fließendem Wasser zu schälen. Das Wasser läuft zwischen Schale und Ei und löst die Schalenstücke leichter ab.

Eier richtig kochen: Das perfekte Ei

Egal, welche Zeit oder welchen Härtegrad du für dein Frühstücksei erreichen möchtest – so gehst du vor:

  1. Wasser im Topf zum Sieden bringen.
  2. Die Eier vorsichtig mit einem Esslöffel in das kochende und sprudelnde  Wasser geben. Dabei sollte das Ei ganz oder zu 90 Prozent mit Wasser bedeckt sein.
  3. Nach gewünschter Zeit das Ei mit dem Esslöffel herausnehmen, kurz unter kaltes Wasser halten und „abschrecken“.

Eier kochen für viele Personen: unterschiedlichen Garstufen im Blick behalten

Kochst du für mehrere Personen und jeder möchte sein Ei anders, hilft ein einfacher Trick: Markiere die Eier vor dem Kochen mit einem Bleistift. Ich empfehle bewusst keinen Filzstift oder Kugelschreiber, denn die Farbe könnte über die poröse Schale ins Ei ziehen. Markiere zum Beispiel einen Punkt für weich, zwei Punkte für wachsweich und drei für hart. Nach dem Kochen sehen nämlich alle Eier gleich aus, und spätestens wenn fünf Personen am Tisch sitzen, weiß niemand mehr, welches Ei zu wem gehört. Die Markierung hält locker bis zum Frühstückstisch und lässt sich beim Schälen ganz einfach mit abpulen.

Tipp: Damit alle Eier gleichzeitig fertig sind, gibst du sie zeitversetzt ins kochende Wasser. Du beginnst mit dem Ei, das am längsten braucht. Bei Eiern der Größe M heißt das: zuerst das harte Ei (10 Minuten) ins Wasser, nach 3 Minuten das wachsweiche Ei dazu dazu (braucht ja nur 7 Minuten), und nach weiteren 3 Minuten, also 6 Minuten nach dem Start, das weiche Ei (4 Minuten). Nach insgesamt 10 Minuten sind dann alle drei gleichzeitig fertig. Die Regel dahinter funktioniert bei jeder Eigröße gleich: Kochzeit des längsten Eis minus Kochzeit des jeweiligen Eis ergibt den Zeitpunkt, zudem es dazukommt.

Eier im Frischetest: So erkennst du frische Eier

Du hast sicher auch schon einmal vor dem Kühlschrank gestanden und Dich gefragt: Sind die Eier noch frisch? Wann habe ich die Eier gekauft? Man muss das Ei nicht unbedingt aufschlagen, um  am Geruch zu beurteilen, ob es noch frisch ist. Es gibt verschiedene einfache Tests, das herauszufinden:

  1. Wassertest
    Mit einem Wassertest kannst Du ganz einfach herausfinden, ob das Ei noch frisch ist. Dafür legst Du das Ei in ein mit kaltem Wasser gefülltes Glas. Wenn sich das Ei leicht schräg aufstellt, ist es einige Tage alt. Steigt das Ei an die Oberfläche auf, dann solltest Du es nicht mehr verwenden. Wieso schwimmt das Ei oben? Mit der Zeit verdunstet Wasser im Inneren des Eies durch die Schale. Der freie Platz wird durch Luft ersetzt, und je mehr Luft im Ei ist, desto besser steigt es im Wasserglas nach oben. Je länger das Ei lagert, desto älter ist es natürlich und desto besser schwimmt es.
  2. Schütteltest
    Du kannst das Ei auch schütteln und hören, ob es gluckst. Wenn es Geräusche von sich gibt, dann ist Wasser im Inneren des Eies verdunstet und die Luftblase gibt beim Schütteln Geräusche von sich. Gibt das Ei keine Geräusche von sich, kann man es bedenkenlos essen.
  3. Aufschlagtest
    Wenn Du das Ei nicht kochen willst, kannst Du das Ei aufschlagen und Dir Dotter und Eiweiß anschauen. Wölbt sich das Eigelb und ist das Eiweiß nicht flüssig, sondern dickflüssig, ist das Ei frisch. Laufen Eigelb und Eiweiß auseinander, ist das Ei alt. Das heißt nicht, dass Du es nicht mehr essen kannst, aber Du solltest es gut, z.B. als Spiegelei oder Omelett, erhitzen.

Wo finde ich das Mindesthaltbarkeitsdatum?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) steht übrigens nicht auf dem Ei selbst, sondern ist auf der Verpackung Pflicht. Du findest ihn meist auf dem Eierkarton aufgedruckt. Er errechnet sich aus 28 Tagen nach dem Legedatum. Das MHD darf die 28 Tage nach dem Legen nicht überschreiten. Letztes Verkaufsdatum ist also der 28. Tag nach dem Legen.

Tipp: Tatsächlich sind Eier oft noch länger genießbar, bis zu sechs Wochen im Kühlschrank – danach solltest du sie aber nur noch durchgegart essen, nicht mehr als weiches Frühstücksei.

Wie lange sind gekochte Eier haltbar?

Gekochte Eier mit Schale sollen sich im Kühlschrank ungefähr 4 Wochen halten. ich gebe zu, dass ich das noch nicht ausprobiert habe. Selbst zu Ostern koche ich die Eier auch in größeren Mengen immer frisch und nicht vor. 

Schon geschälte Eier sind deutlich empfindlicher und sollten innerhalb von 1-2 Tagen aufgegessen werden. Am besten lagerst du sie gut verpackt in Frischhaltefolie oder in einer Dose.

Ein wichtiger Punkt dabei ist: Für das schnelle Frühstücksei lohnen sich Anstechen und Abschrecken, wie ich es oben. empfohlen habe, denn das macht das Ei leichter zu schälen. Möchtest du die Eier aber vorkochen und auf Vorrat lagern, lässt du beides besser weg. Eine angestochene oder stark abgeschreckte Schale kann nämlich durchlässiger für Keime werden, was der Haltbarkeit schadet. Für Vorrats-Eier also normal kochen, komplett abkühlen lassen und ungeschält in den Kühlschrank legen. 

Eier kochen mit anderen Methoden

Eier kochen im Topf ist wohl die gängigste Methode, aber nicht die einzige Möglichkeit, um zum perfekten Frühstücksei zu gelangen. Ich koche Eier immer im Topf, aber diese Möglichkeiten gibt es auch;

  • Eier kochen in der Mikrowelle: Niemals das ganze Ei mit Schale in die Mikrowelle geben, denn es kann durch den Dampfdruck explodieren.! Sicherer geht’s, wenn du das Ei aufschlägst, in eine mikrowellenfeste Schale gibst, komplett mit heißem Wasser bedeckst und bei mindestens 600 Watt etwas 5 Minuten für ein weiches Ei garst. Ich finde die Methode sehr umständlich und finde es viel einfacher ein Ei einfach zu kochen.
  • Eier kochen in der Heißluftfritteuse bzw. Airfryer: Die Eier kommen samt Schale und ohne Wasser direkt in den Frittierkorb, bei 170 Grad. Rechne mit etwa 9 Minuten für weich, 11 Minuten für wachsweich und 12 Minuten für hart.
  • Eier kochen im Dampfgarer: Bei 90 Grad brauchen Eier im Dampfgarer etwa 6 Minuten für weich, 8 Minuten für wachsweich und 9 Minuten für hart.
  • Eier kochen im Eierkocher: Hier bestimmt die Wassermenge, nicht die Zeit, den Härtegrad – je mehr Wasser, desto härter das Ei. Nutze am besten den Messbecher, der bei deinem Gerät dabei ist, die Markierungen unterscheiden sich von Modell zu Modell.
  • Eier kochen im Backofen: Für ein cremiges Ergebnis die Eier für ca. 30 Minuten bei 160 bis 180 Grad ohne Wasser im Backofen garen.

Für mich ist und bleibt der Topf die einfachste und zuverlässigste Methode: Du brauchst nur Wasser, einen Topf und einen Herd, und die Kochzeit lässt sich am genauesten steuern. Aber probiere ruhig die anderen Methoden aus, wenn du zum Beispiel gerade keinen Herd zur Verfügung hast oder einfach mal etwas Neues ausprobieren möchtest.

Woran erkenne ich ein Bio-Ei?

Es gibt einen gestempelten Zifferncode auf jedem Ei. Der Stempel zeigt die Haltungsform, das Land und den Erzeuger auf. Ob ein Ei Bio erzeugt ist oder nicht, erkennt man an der Haltungsform und der ersten Zahl des Stempels:

  • 0 = ökologische Erzeugung → Hühner haben Auslauf in Außengehegen
  • 1 = Freilandhaltung → Hühner haben Auslauf in Freigehegen
  • 2 = Bodenhaltung → Hühner leben im Stall mit Streu
  • 3 = Käfighaltung → Hühner leben in Käfigen ohne Streu

Eier kochen: weich, wachsweich oder hart - so gelingt Dir dein perfektes Ei

Rezepte mit gekochten Eiern

Gekochte Eier landen bei mir und sicher auch bei dir nicht nur auf dem Frühstückstisch. Hier sind einige Rezepte mit Eiern, für die unterschiedliche Garzeiten wichtig sind: Auf meinen Nizzasalat gehören zum Beispiel wachsweich gekochte Eier. Für meine Sauce Gribiche verwende ich hart gekochte Eier. Meine Senfeier kannst du mit wachsweich gekochten oder mit hart gekochten zubereiten.

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