Engadiner Nusstorte

Werbung | Weihnachten, das Fest der Liebe steht vor der Tür und damit zunächst die gemütlichen Adventssonntage im Kreise der  Familie und mit guten Freunden an großen Kaffeetafeln. Eines der Hauptthemen dabei – das Menü für die Feiertage. Da verbringen wir gern gemeinsam Zeit mit Planung und Vorbereitung, stehen vorfreudig in der Küche, werden kreativ und geben uns alle Mühe, um an Heiligabend unsere Liebsten mit den best möglichen und leckersten Speisen zu verwöhnen. Ich möchte Euch hier einen kalorienreichen Schweizer Kuchenklassiker ans Herz legen: die Engadiner Nusstorte. Seit mein Schwager sie einst zu Weihnachten mitgebracht hat, gehört diese Leckerei zu meinen Favoriten der Saison, ein absolutes Muss für die Feiertage.

Keine Angst vor der Zubereitung, die gedeckte Torte sieht aufwendig aus, ist aber einfach zu meistern. Der besondere Clou: Dieser mit Walnusskaramell gefüllte Mürbeteigkuchen ist – kühl gelagert – über Wochen haltbar. Was bedeutet, dass man die Engadiner Nusstorte heute backen und sie ganz entspannt an den Weihnachtsfeiertagen aus dem Kühlschrank zaubern kann. Denn die wichtigste Zutat zum Fest der Liebe ist Zeit, Zeit für seine Liebsten.

Und je länger diese Nusstorte zieht, desto besser schmeckt sie auch. Aber aufgepasst, diese leckere Sünde muss gut versteckt werden, sonst übersteht sie die Adventszeit nicht.

Engadiner

Nusstorte

Für eine Torte oder
ca. 12 Stück

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Eigelb (Größe M)
  • 2–3 EL kaltes Wasser

Für die Nussfüllung:

  • 20 g Butter
  •  200 g Zucker
  • 250 g Walnüsse (z.B. EDEKA Walnusskerne)
  • 150 g Sahne
  • 5 EL flüssiger Honig

Für die Glasur:

  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch

Du brauchst: Springform 20 cm, Holzstäbchen, Butter zum Einfetten, Mehl zum Bestäuben, Pekannüsse zum Verzieren

So geht’s:

  1. Für den Teig Mehl, Puderzucker und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Butter gewürfelt mit dem Eigelb und dem Vanillemark in die Schüssel geben und verkneten. Kaltes Wasser zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zur Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für die Nussfüllung die Butter in einem Topf schmelzen, den Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze karamellisieren. Die Walnüsse grob hacken, in den Topf geben und ca. 3 Minuten unter Rühren rösten. Die Sahne angießen, den Honig unterrühren und die Mischung ca. 5 Minuten leise köcheln lassen, bis eine cremige Karamellmasse entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  3. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. In der Zwischenzeit die Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und zwei Drittel des Teiges ca. 3–4 mm dick ausrollen. Der Durchmesser sollte etwas größer als der Boden der Springform sein. Den ausgerollten Teig in die Springform legen, dabei den überstehenden Teig am Rand hochklappen und gut andrücken. Die abgekühlte Walnuss-Mischung gleichmäßig auf den Teig verteilen.
  5. Den restlichen Teig ebenfalls ca. 3–4 mm dick im Durchmesser der Springform ausrollen, auf die Walnuss-Mischung legen und am Rand leicht andrücken. Dabei überstehenden Teig mit dem Finger nach unten drücken, damit die Decke sich mit dem Teigrand verschließt.
  6. Für die Glasur das Eigelb mit der Milch verquirlen, den Teigdeckel damit bestreichen und mit einem Holzstäbchen gleichmäßig einstechen.
  7. Auf einem Backgitter in der Mitte des Backofens ca. 40 Minuten backen. Den fertigen Engadiner Nusskuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Zubereitung 50 Minuten, Ruhezeit 30 Minuten, Backzeit ca. 40 Minuten

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Tipps:
  • Ich habe für mein Rezept Walnusskerne von EDEKA verwendet. Wer mehr über die Herkunft, Saison, Aufbewahrung oder auch den Nährwert von Walnüsse erfahren möchte, kann sich bei EDEKA informieren.
  • Der Torten-Deckel kann einfach schlicht ohne Verzierung gebacken oder mit ganzen Walnusshälften verziert werden.
  • Die Engadiner Nusstorte schmeckt besonders gut, wenn sie einige Tage durchziehen kann.
  • Wer keine Vanilleschote zur Hand hat, kann das Mark durch ein Päckchen Vanillezucker ersetzen.
  • Weitere Rezepte rund um die Walnuss findest Du bei EDEKA:z. B. Brownies mit Walnüssen oder Walnuss-Schokoladentorte
  • Durch die lange Haltbarkeit der Büdner Nusstorte, lässt sich die Torte gut verschenken und sogar verschicken.
  • Da die Torte sehr gehaltvoll ist, kann sie auch in kleine konfektartige Stücke geschnitten und so zum Kaffee gereicht werden.
  • Wer noch Anregungen für ein entspanntes Weihnachtsmenue braucht, wird auch in der EDEKA-Rezeptabteilung fündig.
  • Gut zu wissen: Engadiner Torte ist eine bekannte Spezialität aus dem Schweizer Kanton Graubünden, wird daher auch Büdner Nusstorte genannt und ist ein bedeutendes Schweizer Exportprodukt. In der Schweiz ist sie auch als Pulttorte bekannt.

 

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit EDEKA entstanden. Ich danke für die freundliche Zusammenarbeit.

Ein kleiner Gruß aus Dee’s Küche!


Hier geht’s zur Druckversion: Engadiner Nusstorte

Engadiner Nusstorte
Vorbereitungszeit
50 Min.
Zubereitungszeit
40 Min.
Kühlzeit
30 Min.
 

Engadiner Nusstorte ist ein Schweizer Gebäck-Klassiker, lässt sich prima vorbereiten und schmeckt besser je länger sie durchziehen kann.

Portionen: 1 Torte
Zutaten
Für den Teig:
  • 300 g Mehl
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 150 g kalte Butter
  • 1 Eigelb Größe M
  • 2-3 EL kaltes Wasser
Für die Walnussfüllung:
  • 20 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 250 g Walnüsse (z.B. EDEKA Walnusskerne)
  • 150 g Sahne
  • 5 EL flüssiger Honig
Für die Glasur:
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch
Außerdem:
  • Butter zum Einfetten
  • Mehl zum Bestäuben
  • Walnusshälften zur Dekoration
Anleitungen
  1. Für den Teig Mehl, Puderzucker und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Butter gewürfelt mit dem Eigelb und dem Vanillemark in die Schüssel geben und verkneten. Kaltes Wasser zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Den Teig zur Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

    Für die Glasur das Eigelb mit der Milch verquirlen, den Teigdeckel damit bestreichen und mit einem Holzstäbchen gleichmäßig einstechen.Auf einem Backgitter in der Mitte des Backofens ca. 40 Minuten backen. Den fertigen Engadiner Nusskuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

  2. Für die Walnussfüllung die Butter in einem Topf schmelzen, den Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze karamellisieren. Die Walnüsse grob hacken, in den Topf geben und ca. 3 Minuten unter Rühren rösten. Die Sahne angießen, den Honig unterrühren und die Mischung ca. 5 Minuten leise köcheln lassen, bis eine cremige Karamellmasse entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

  3. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.In der Zwischenzeit die Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und zwei Drittel des Teiges ca. 3–4 mm dick ausrollen. Der Durchmesser sollte etwas größer als der Boden der Springform sein. Den ausgerollten Teig in die Springform legen, dabei den überstehenden Teig am Rand hochklappen und gut andrücken.

  4. Die abgekühlte Walnuss-Mischung gleichmäßig auf den Teig verteilen.Den restlichen Teig ebenfalls ca. 3–4 mm dick im Durchmesser der Springform ausrollen, auf die Walnuss-Mischung legen und am Rand leicht andrücken. Dabei überstehenden Teig mit dem Finger nach unten drücken, damit die Decke sich mit dem Teigrand verschließt.

  5. Für die Glasur das Eigelb mit der Milch verquirlen, den Teigdeckel damit bestreichen und mit einem Holzstäbchen gleichmäßig einstechen.Auf einem Backgitter in der Mitte des Backofens ca. 40 Minuten backen. Den fertigen Engadiner Nusskuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

 

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